Monatsarchiv Februar 2018

VonStadtverband Feb 28, 2018

Verkehrskollaps in Derikum stoppen!

Der gerade zur Diskussion stehende Flächennutzungsplan sieht eine weitere Entwicklung bzw. Erweiterung des Gewerbegebiets Derikum vor.

„Auf bestehender Infrastruktur aufzusetzen und für die Stadt Neuss dringend erforderliche Gewerbeflächen zu schaffen, ist wichtig und richtig. Dies darf aber nicht um jeden Preis geschehen! Die bereits heute unerträgliche Verkehrsituation in Norf/Derikum muss dringend verbessert werden.“ so FDP Chef Michael Fielenbach.

„Es ist an der Zeit, Änderungen an der bestehenden Verkehrsführung vorzunehmen und die Bürger von Norf/Derikum/Elevekum von Verkehrlärm, Staus etc. zu befreien. Die von der Verwaltung vorgelegten Pläne weisen zwar in die richtige Richtung, ändern aber am Status Quo auf Jahre hin nichts. Dies ist dringend zu überdenken, die Menschen erwarten kurzfristig Verbesserungen.“ erläuterte Gerd Schorn nach Prüfung der dem BZA Norf vorgelegten Unterlagen. „Die Bürger über Unterschriftenaktionen gegen die Pläne aufzubringen, ist leider nur eine wirkungslose, populistische Maßnahme, die Kräfte müssen in eine Anpassung der Pläne investiert werden.“

VonStadtverband Feb 28, 2018

Im Interview: Christian Lindner: “CDU will von eigenen Kursfragen ablenken”

Unsere Lese-Empfehlung:

CDU will von eigenen Kursfragen ablenken:

FDP-Chef Christian Lindner wehrt sich gegen Anfeindungen aus der Merkel-Partei – und beschwört die Oppositionsrolle

 

Lindner Interview

VonLiberale Senioren Feb 27, 2018

Veranstaltungen

Wir beabsichtigen, im April 2018 zwei Veranstaltungen durchzuführen.Themen; Digitalisierung und Gesundheit sowie Gartengestaltung-Begrünung verschiedener Flächen.

Sobald die Termine feststehen, werden wir sie veröffentlichen.

VonStadtverband Feb 26, 2018

Neues Quartier in Norf nimmt Gestalt an

Mit der Auslegung des Bebauungsplanes Nr. 460 (Norf, Nievenheimer Straße) nimmt ein wichtiges, neues Projekt des Bauvereins Gestalt an, nämlich die Umsetzung des lang gehegten Wunsches der Norfer Bevölkerung nach Wohnraum für altengerechtes, betreutes Wohnen, nach Mehrfamilienhäusern und Einfamilienhäusern.

 „Das Projekt verbindet die Wohnansprüche sämtlicher Generationen auf hohem Niveau, sieht die Errichtung eines Seniorenzentrum vor und lässt durch öffentliche Förderung auch Belange des sozialen Wohnungsbaus nicht außer Acht.“ so Gerd Schorn, FDP-Vize und Vertreter im BZA Norf. „Es stimmt mich optimistisch, dass hier ein neues, harmonisches Quartier entsteht, dass auch dem nahegelegenen Lessingplatz wieder mehr Leben einhauchen könnte!“

FDP-Vorsitzender Michael Fielenbach: „Ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung. Nur der Bau von neuem, frei finanzierten wie auch sozialen Wohnraumes schafft Entspannung auf dem Neusser Immobilienmarkt. Es bleibt zu hoffen, dass das Projekt schnellstmöglich umgesetzt wird und an anderer Stelle in Neuss Schule macht.“

 

VonRatsfraktion Feb 26, 2018

Mehr Flexibilität für die offene Ganztagsschulen in Neuss

Manfred Bodewig, Fraktionsvorsitzender der FDP Neuss: „Ministerin Gebauer räumt den Eltern wichtige Freiheit in der Freizeitgestaltung ihrer Kinder ein“

„Wir begrüßen es sehr, dass die Teilnahme an der OGS nicht länger bis 16 Uhr Pflicht ist, sondern von den Eltern selbstbestimmt gehandhabt werden kann“, freut sich Manfred Bodewig. „Die Ministerin hat mit dieser Klarstellung die Zeichen der Zeit erkannt. Die neue Regelung gibt den Eltern die Möglichkeit, die Aktivitäten mit und für ihre Kinder individuell zu planen. So ist auch die Teilnahme am außerschulischen Vereinsleben für die Kinder zeitlich wieder möglich.“Manfred Bodewig ist überzeugt: „Davon werden die Vereine in Neussprofitieren – eine Entwicklung, die wir als Freie Demokraten sehr unterstützen“.

Die Teilnahme der Neusser Grundschüler am offenen Ganztag (OGS) wird durch einen Erlass, den die NRW Schulministerin Yvonne Gebauer (FDP) am 19. Februar in Kraft setzte, flexibler. Dadurch haben Eltern ab sofort die Möglichkeit, ihre Kinder während der Zeiten des offenen Ganztags an Aktivitäten in Sportvereinen, Musikschulen oder familiären Veranstaltungen teilnehmen zu lassen.

VonLiberale Senioren Feb 23, 2018

Gartenbau und Pflege

Ein wichtiges Thema sollte unbedingt beachtet werden.Alles mit Liebe gestalten.

VonRatsfraktion Feb 19, 2018

Einrichtung eines Stadtteilbüros in Weckhoven zur sozialen Stabilisierung

Für den kommenden Sozialausschuss hat die FDP einen Antrag eingebracht, welcher sich mit der Thematik des “sozialen Brennpunktes Weckhoven” beschäftigt. Ziel des Antrages ist, mit der Verwaltung zusammen darauf hinzuarbeiten, dass im Bereich der präventiven Beobachtung mögliche Straftaten im Vorfeld verhindert werden können. Hierzu sind entsprechende Anfragen an den Landrat als Vorgesetzer der Polizeibehörde zu stellen. Des Weiteren sollen die aktuellen Hilfsangebote der Stadt Neuss und deren Träger im Stadtteil Weckhoven transparent dargestellt werden vor dem Hintergrund, dass geprüft wird, ob eventuell in der Ladenzeile an der Otto-Wels-Straße oder im evangelischen Gemeindezentrum ein sog. Stadtteilbüro eingerichtet wird. Aus diesem Grunde wird die Verwaltung auch aufgefordert, den jeweiligen Investitionsaufwand für ein Stadtteilbüro für diese beiden Alternativen auszuarbeiten.

Der Stadtbezirk Weckhoven hat sich in der Vergangenheit zu einem Brennpunkt von Straftaten und kriminellen Handlungen entwickelt, der seinen Höhepunkt in dem tragischen Schicksal des kleinen misshandelten Jungen gefunden hat. Die Ängste bei den Bürgerinnen und Bürgern in Weckhoven haben spürbar zugenommen.

Städtebaulich versucht die Stadt Neuss mit „downsizing-Maßnahmen“ und der Realisierung anspruchsvoller städtebaulicher aufwertender Maßnahmen in der Quartiersentwicklung den Stadtbezirk zu unterstützen. Im Rahmen einer Stadtteilkonferenz versuchen Akteure vor Ort zusammen mit sozialen Trägern und der Politik in abgestimmter Weise Hilfsangebote für die Bürgerinnen und Bürger, Familien und Jugendliche bedarfsgerecht fortzuentwickeln, zu verbessern und neu zu installieren.

Das Jugendamt fördert den Stadtteil Weckhoven mit verschiedensten Maßnahmen und vernetzt diese mit denen der Träger. Allerdings können damit die eigentlichen Probleme in Weckhoven nicht direkt gelöst werden. Vermehrt werden Fälle der Kindeswohlgefährdung gemeldet, die in den Familien durch Gewalt gegen Kinder, Vernachlässigung oder Verwahrlosung passieren. Ein Stadtteilbüro und gerade eine weitere Polizeidependance werden hier keinerlei Abhilfe schaffen. Ein Stadtteilbüro führt aus Sicht der Jugendhilfeplanung hier zu keiner Verbesserung. In dem Zusammenhang wurde vorgeschlagen, in der Ladenzeile an der Otto-Wels-Straße ein Stadtteilbüro zusammen mit einer weiteren Polizeidependance einzurichten, um dort polizeiliche Sprechstunden durchzuführen. Damit soll die Präsenzen der Polizei erhöht werden und mehr Sicherheitsgefühl vermitteln, obwohl in der Vergangenheit hinreichend unter Beweis gestellt wurde, dass polizeiliche Präsenz hauptsächlich durch uniformierte und zivile Beamte gewährleistet wird.

Die FDP-Fraktion unterstützt die Einrichtung eines Stadtteilbüros in Weckhoven, sieht dessen Ansiedlung in der Ladenzeile an der Otto-Wels-Straße aber nicht für sinnvoll. Vielmehr sieht die FDP im evangelischen Gemeindezentrum einen geeigneten Standort für das Stadtteilbüro, lehnt gleichermaßen aber die Kombination mit einer weiteren Polizeistation grundsätzlich ab. Vielmehr sollte durch einen zusätzlichen Streetworker von der Stadt Neuss die positive soziale Arbeit verstärkt werden.

Die Tatsache, ob eine Polizeistation „in der Nähe“ ist, wirkt sich nicht auf die Häufigkeit der Straftaten aus. Vielmehr ist es wichtig, dass die Polizei ihre Präsenzen durch kontinuierliche Streifenfahrten zeigt und nicht von nah beieinanderliegenden Polizeistationen „doppelt ausrückt“, wenn es eine Gefahrenlage gibt. Der jüngst Fall an der Kapitelstraße (Straßenraub mit zwei Tätern) stellt dies unter Beweis. Die Polizei Rathaus wäre 920 m entfernt gewesen, das Polizeipräsidium ca. 2.2 km. Eine weitere Dienststelle neben der in Reuschenberg würde keine zusätzliche Sicherheit bringen. Im Übrigen ist es eher kontraproduktiv eine weitere „Anlaufstelle“ in Kombination mit dem Stadtteilbüro zu platzieren. Sie würde von den Hilfesuchenden, die wirklich spezielle Hilfsangebote benötigen sicher nicht oder nur sehr gehemmt angenommen werden.

Das Gemeindehaus der Evangelischen Kirche würde als Anlaufstelle eines Stadtteilbüros gute Rahmenbedingungen vorweisen. Die evangelische Kirchengemeinde hat Räume im evangelischen Gemeindezentrum angeboten, um dort ein Stadtteilbüro einzurichten. Ob jemand in die Kirche geht oder sich Hilfe holt, ist bei dieser Lage nicht zu unterscheiden. Ein Vorteil, der die Hilfesuchenden in ihrer Situation „schützt“ und das „Gesicht wahrt“. Es würde den Stadtteil stabilisieren, weil Außenstehende die tatsächlich vorhandenen Hilfsangebote nicht geradezu ins Auge springen.

Neben den institutionellen Hilfseinrichtungen sollte aber durch Aufstockung des Streetworker Angebotes die Zahl der Ansprechpersonen vergrößert und dadurch in die Lage versetzt werden, bei Fragen des täglichen Lebens Familien zu beraten. Eine Anmeldung in der Kita oder Beantragung des Wohngeldes im Rathaus. Das Problem liegt teilweise im Grundsätzlichen und in der Überzeugung sich helfen zu lassen. Da hilft meistens nur reden.

 

 

 

 

 

 

 

 

VonStadtverband Feb 11, 2018

Kappessonntagszug

wir hoffen, Ihr alle hattet einen schönen Kappessonntagszug!!!

In unserer Geschäftsstelle wie auch beim Zug selbst, war die Neusser FDP wieder dabei…mittlerweile schon eine schöne Tradition!!!

Wir freuen uns schon auf 2019!!!!

VonStadtverband Feb 4, 2018

FDP Kreisparteitag

Sehr verehrte Parteimitglieder,

am 07.02.2018 fand der diesjährige FDP-Kreisparteitag im Marienhaus statt, bei dem wir, mein stellvertretender Stadtverbandsvorsitzender Gerd Schorn und ich, Sie so zahlreich begrüßen durften. Dafür möchten wir uns im Namen des Vorstandes ganz herzlich bedanken.

Durch Ihre Unterstützung konnte der Neusser Stadtverband sehr gute Ergebnisse bei den Delegiertenwahlen für den Bezirks- und Landesparteitag sowie den Landeshauptausschuss erzielen.

Ein toller Erfolg für die „Neusser FDP- Familie“ und ein weiterer Beweis dafür, dass der seit 2014 eingeschlagene Weg der Erneuerung des Stadtverbandes, der Julis und der Liberalen Senioren die richtige Entscheidung für eine erfolgreiche, liberale Politik in Neuss ist und zukünftig sein wird.

Zusammen mit dem Vorstand sind wir der festen Überzeugung, dass wir diesen Weg mit Euch allen erfolgreich weiter beschreiten werden und freuen uns daher auf den kommenden Stadtparteitag, zu dem wir Euch rechtzeitig einladen werden.

Wir, insbesondere die neu gewählten Delegierten, nehmen die uns übertragene Verantwortung an und sichern damit auch die weitere erfolgreiche Entwicklung der Freien Demokraten in Neuss.

Wir freuen uns auf unseren Stadtparteitag!

Mit liberalen Grüßen

Michael Fielenbach          Gerd Schorn

 

VonStadtverband Feb 2, 2018

Besuch des Neusser Prinzenpaares

Prinz Dieter IV und seine Novesia Heike II übernahmen heute für einige Stunden die Hoheit über die FDP Geschäftsstelle in Neuss; ausgelassene Stimmung, sympathische Gespräche, tolle Orden und natürlich die Sammlung für das Neusser Tierheim machten den Besuch zu einem einmaligen Erlebnis; eines steht schon heute fest: Wir sehen uns 2019 wieder!