Jahresarchiv 2018

VonAdmin Dez 19, 2018

Gründung der Liberalen Frauen Neuss “Libelle”

Von nun an sind die Liberalen Frauen in Neuss auch auf unserer gemeinsamen Online-Plattform vertreten. Schaut bei Gelegenheit vorbei und erfahrt alles über Aktionen und Positionen der Liberalen Frauen in Neuss.

VonLiberale Senioren Dez 18, 2018

Warten auf 2019

Liebe Freunde der Liberalen Senioren-Neuss.

Weihnachten steht vor der Tür und das Jahr 2018 neigt sich dem Ende entgegen.

Viel ist auch in diesem Jahr passiert Gutes und Schlechtes. Hoffen wir auf ein besseres Jahr.

Wir, die Lib. Sen. haben auch in diesem Jahr an einigen Veranstaltungen teilgenommen .

Wichtig waren unsere Aktivitäten an den Aktionsständen. Immer gerne.

Wir wünschen allen eon frohes,gesegnetes Weihnachtsfest und ein gesundes 2019.

 

VonRatsfraktion Dez 7, 2018

FDP: Startschuss für die Digitale Verwaltung in Neuss

Grüne/CDU: Blockade für Senkung bei Senkung von Steuern und KITA Gebühren

Im Finanzausschuss wurde der Antrag der FDP zur Einrichtung der Stelle eines „Chief Digital Officers (CDO)“ einstimmig angenommen. Damit sind die Voraussetzungen geschaffen, um die digitale Agenda in der Neusser Verwaltung zielgerichtet und zügig umzusetzen. Basis hierfür ist der Abschlussbericht der Arbeitsgruppe „Digitale Agenda Neuss“.

Wo der Finanzausschuss hier mutig und weitsichtig eine positive Entscheidung getroffen hatte, zögerte er an anderer Stelle, um die Bürger in Neuss spürbar bei Steuern und Kosten zu entlasten.

Grün-Schwarz blockierte den Antrag der FDP auf Senkung der Grundsteuer B auf den Stand von 2014. Seinerzeit wurde diese Erhöhung mit dem Versprechen verbunden, dies bei entsprechender positiver Lage des Haushaltes wieder zurück zu nehmen. Die FDP hat ihren damaligen Partner CDU an dieses Versprechen erinnert, aber Grün-Schwarz wie auch die SPD haben einer Entlastung der Bürger und Mieter in dieser Stadt nicht zugestimmt.

Ebenso versagten Gün-Schwarz möglichen Konzepten zur Senkung der KITA Gebühren ihre Stimme. Die FDP wollte eine Abschaffung der KITA Gebühren für Einkommen bis zu 45.000 €/jährlich, um Familien mehr Spielraum bei den finanziellen Gestaltungen ihrer täglichen Bedürfnisse zu geben.

 

VonLiberale Senioren Dez 7, 2018

Besuch der Bolten Brauerei-Korschenbroich

22 Liberale Senioren des Rhein-Kreis-Neuss haben kürzlich die älteste private Altbierbrauerei der Welt,gegr. 1266 besucht.

Ein Mitarbeiter der Brauerei begrüsste und informierte über den Werdegang der Firma.

Anschliessend gab es einen 1 12 stündigen Rundgang gespickt mit vielen Einzelheiten über das brauen der verschiedenen Sorten.

Der Rundgang endete mit einer reichlichen Brotzeit mit versch. Geetränken.Im Namen der Senioren aus Kaarst-Neuss sowie Korschenbroich bedankensich Frau Kopp-Kaarst für den geselligen Nachmittag.

Liberaler Senior zu sein macht aufgrund der einzelnen Veranstaltungen richtig Spass.

VonLiberale Senioren Dez 7, 2018

Die GRÜNEN verurteilen u.a. die Abholzung des Hambacherforstes.

Nicht verurteilen sie das Aufstellen von riesigen Windkrafträdern im Wald von Aachen Kornelimpnster.10 Hektar Wald sind gerodet.und zwar gegen den Willen vieler Anwohner. Heuchlerich veranlagt ist ein milder Ausdruck

VonLiberale Senioren Nov 25, 2018

Besichtigung der Brauerei Bolten,Korchenbroich

Durch Vermittlung von Frau Kopp,Vorsitzende der Lib.Sen. des Rhein-Kreis,Neuss und Kaarst wurde für den 4.12. von 15.00 bis 18.00 Uhr ein Besichtigungstermin vereinbart.

Vin den Lib.Sen. Neuss, deren Mitgliederzahl in den letzten Wochen gestiegen ist,nehmen einige Mitglieder teil.

Übrigens: Man muss nicht unbedingt Mitglied der FDP sein, sondern kann sich lediglich bei den LiS anmelden.Es gibt noch einigeAnmeldungsformulare.ha.ha.

Dabei können Menschen ab 50 sinnvoll ihre Lebenserfahrung einbringen.Nach dem Motto:michtmachen und nicht nur meckern.Falls SIE interressiert sind ,melden Sie sich gerne entweder per E-Mail unter wneffke@gmx.de oder per Telefon unter 0173 2092814

VonRatsfraktion Nov 15, 2018

FDP-Antrag Fitnessförderung für Neusser Grundschüler wird umgesetzt

Der Sportausschuss gab in seiner gestrigen Sitzung (14.11. 2018) grünes Licht für Motorik-Checks, also die Bewegungs-, Sport- und Talentförderung im gesamten Stadtgebiet, für alle Schülerinnen und Schüler der 2. Grundschulklassen ab 2019. Einstimmig! Damit wird der Antrag der FDP „Neuss in Bewegung“ vom Juni 2018 im Sportausschuss voll umfänglich umgesetzt. Auch wenn das Projekt jetzt „Motorik-Check“ heißt, gibt es keine Abstriche zum ursprünglichen FDP-Antrag.

Bernd Kahlbau, sportpolitischer Sprecher: „Damit erhält der Einsatz der FDP für mehr Chancengerechtigkeit neben dem Bildungswesen („Talentschulen“) ein zweites Standbein in der frühen Motorikförderung, es geht hier um gesundheitliche Chancengerechtigkeit.“

„Mit Blick auf das Gesundheitsverhalten ist unter anderem zu beobachten, dass sozial benachteiligte Kinder und Jugendliche seltener Sport treiben, sich ungesünder ernähren und zu einem größeren Teil übergewichtig sind“ (GBE Kompakt, Robert Koch Institut, 1/2015, S.1). Genau das hat sich in einer Vorstudie in Neusser Grundschulen bestätigt, so dass die Notwendigkeit zu schnellem Handeln geboten war. So sind etwa ein Viertel der Getesteten höchstens drei Stunden in der Woche sportlich aktiv, die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt sieben Stunden pro Woche! Weitere Daten dieser Vorstudie sind über die Geschäftsstelle der FDP zu erfragen. Die Wissenschaft geht zudem davon aus, dass frühe Gesundheitsbeeinträchtigungen auch im weiteren Leben die Gesundheit negativ beeinflussen. Während eine frühere ähnliche Initiative der FDP von den anderen Parteien noch abgelehnt wurde, scheint sich das gesellschaftliche Bewusstsein mittlerweile zum Positiven gewandelt zu haben.

Was passiert also ab 2019 in Neusser Grundschulen?

Jede Familie erhält eine genaue persönliche Auswertung zur Fitness ihres getesteten Kindes und individuelle Förderempfehlungen. Gut so!

 

VonRatsfraktion Nov 14, 2018

Formel 20.000/200/2 – Mit Erbbaurechten der Wohnungsnot begegnen

Weiter steigende Bodenpreise sowie stetig wachsender Pro-Kopf-Wohnraumbedarf führen zu erheblichen Belastungen beim Erwerb einer Immobilie. Wohnbauflächen und damit Wohnraum für „Normalverdiener“, der von diesen auch in absehbarer Zeit abgezahlt werden kann, steht so gut wie nicht mehr zur Verfügung. Die Großstädte aber auch die, die sich, wie Neuss, in deren „Speckgürtel“ befinden, stehen vor großen Herausforderungen.

„Die Stadt Neuss muss genau hier tätig werden“ sagt FDP-Vize Gerd Schorn, „denn die enormen Kosten für Grund und Boden sind für eine familienfreundliche Stadt, wie Neuss, kaum akzeptabel. Eine machbare Lösung könnte die Vergabe von Baugrundstücken im Rahmen von Erbbaurechtsverträgen an Neusser Bürgerinnen und Bürger sein.“

Der Neusser FDP-Chef Fielenbach: „Sieht man die Vergabe von Erbbaurechtsverträgen zudem für junge Familien mit Kindern bzw. förderungswürdigen Einkommensschichten vor, kann sozial, städtebaulich und familienfreundlich gesteuert werden. Das Wohnraumangebot wird damit der nach sozialen Gesichtspunkten gewünschten Nachfrage zugeführt.“ „Verbindet man last but not least die Vergabe auch mit umweltpolitischen Bauvorgaben, kann ein ausgewogenes „Bürgerwohnen“ und Miteinander“ entstehen, das der Stadt langfristig „gut tut“, erklärt Manfred Bodewig, FDP-Fraktionsvorsitzender im Neusser Rat.

„20.000 qm Wohnraum für 200 Wohneinheiten in 2 Jahren“ lautet dabei die Formel, mit der die FDP dem Neusser Wohnungsmarkt neue Impulse geben möchte.

Ein entsprechender Antrag zur Unterstützung dieser Initiative wird dazu in die politischen Gremien eingebracht.

 

VonRatsfraktion Nov 12, 2018

GRÜNE verhindern nachhaltige Umweltschutzentwicklung

Wasserstoff als Energieträger ist umweltfreundlich, schadstoffarm und im Gegensatz zur reinen Elektromobilität geradezu prädestiniert für den Antrieb von Bussen im ÖPNV, im Schwerlastverkehr und für den Individualverkehr auf langen Strecken. Er ist eine echte, realisierbare Alternative und bei Experten mittlerweile unumstritten.

NRW-Wirtschaftsminister Prof. Prinkwart hat die NRW Kommunen aufgerufen, sich kurzfristig als Modellkommunen mit einem Wasserstoffkonzept zu bewerben und stellt hierzu substantielle Fördermittel in Aussicht.

Sich an diesem Wettbewerb zu beteiligen, dafür warb gestern die FDP Fraktion im Neusser Wirtschaftsausschuss. Allerdings vergeblich, da es erneut die Fraktion der Grünen war, die sich mit aller Vehemenz gegen eine erneuerbare und sehr umweltfreundliche Energie- und Antriebsform stemmten. Dabei ignorierten diese nicht nur die bekannten Probleme der Elektro-Batterietechnik (seltene Erden etc), sondern fanden auch weitere fadenscheinige Gründe, wie Verwaltungsüberlastung und -überforderung.

Oliver Weinem, FDP-Vertreter im Wirtschaftsausschuss: „Während die CDU zumindest in Teilen ihrer umweltpolitischen Verantwortung gerecht wurde und dem Antrag zustimmten, machte die Grünen-Fraktion zum wiederholten Male deutlich, dass es ihr nicht um die Umwelt oder ein vernünftiges und gesundes Leben in Neuss geht.“

FDP-Vize Gerd Schorn fokussiert: „Offenbar gilt für die Grünen allein die Devise „Grün ist nur das, was auch aus grüner Feder stammt“. Sie ist eine Dagegen-Partei ohne eigene, wirksame und konstruktive Vorschläge.“

Wichtig ist aber allein die Tatsache, dass diese örtlichen Irrungen den technologischen Fortschritt, um den es der FDP mit Prof. Pinkwart und dem NRW-Wirtschaftsministerium geht, nicht aufhalten werden. Die FDP-Neuss wird sich daher auch zukünftig für die Nutzung der sauberen „Alternative Wasserstoff“ in der Neusser Elektromobilität einsetzen“.